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Geodaten werden meist über Webdienste bereitgestellt. Im überwiegenden Fall sind dies Web Map Services (WMS) für die Darstellung eines Kartenbildes und Web Feature Services (WFS) für den direkten Bezug von Geodaten. Mittlerweile gibt es viele weitere Schnittstellen (APIs), über die Geodaten bezogen werden können.
Webdienste können in Desktop-GIS-Anwendungen eingebunden, analysiert und weiterverarbeitet werden. Eingebunden in Geodatenviewer lassen sich Geodaten direkt über den Browser sichtbar machen. Diese einfach zu bedienenden Anwendungen müssen nicht separat installiert werden.
Geodaten kommen in Geoinformationssystemen (GIS) als Vektor- oder Rasterdaten zum Einsatz. Vektordaten liegen als Punkte, Linien oder Flächen (Polygone) vor. Sie werden in Karten über eine passende Symbolik dargestellt, wozu beispielsweise die Flächenfarbe bei Polygonen, die Strichstärke bei Linien oder Signaturen bei Punkten gehört. Bei Luft- oder Satellitenbildern handelt es sich um georeferenzierte Rasterdaten. Das bedeutet, jedes Pixel im Bild ist räumlich verortet.
Hier stehen Geodaten aus der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) sowie dem Thünen-Institut zur Ansicht bereit.
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Anleitungen zu den wichtigsten Funktionen
Stand: 01.12.2025, barrierefrei
Das Julius Kühn-Institut stellt über das Geoportal des JKI und die JKI Web-Anwendungen Geodaten, interaktive Karten sowie Informationen aus wissenschaftlichen Aktivitäten bereit.
Das Thünen-Institut veröffentlicht über den Thünen-Atlas eine Vielzahl von Daten und Karten zu den Themenbereichen Meer, Agrarlandschaft, ländliche Räume und Wald.
Der Fernerkundungsatlas zeigt verschiedene Arten der Landnutzung und deren Veränderung auf der Basis von Satellitendaten.